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X-WR-CALDESC:Hol dir jetzt alle Termine rund um ZDF - Tiere (Natur & Reisen
 ) automatisch und immer aktuell in deinen persönlichen Kalender. Ein reda
 ktioneller Service von calovo.
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SUMMARY:planet e | Nilgänse - Eindringlinge auf Eroberungskurs
DESCRIPTION:Nilgänse - Eindringlinge auf Eroberungskurs\n\nNilgänse sind 
 laut\, verdrecken alles und stehen im Verdacht\, einheimische Arten zu ver
 drängen. Städte sind überfordert\, Jäger und Naturschützer streiten 
 über wirksame Maßnahmen.\n In Parks und an Seen halten sich Nilgänse of
 t zwischen Spaziergängern und Badegästen auf. Die Reinigung erfordert me
 hr Gerät und mehr Arbeitskräfte - das kostet.\n Seit 2017 ist die Nilgan
 s auf der EU-Liste invasiver Arten geführt. Das bedeutet\, dass sie einhe
 imische Ökosysteme\, Lebensräume oder Arten beeinträchtigen oder verdr
 ängen kann. In Städten\, in denen sich Nilgänse stark vermehrt haben un
 d hohe Reinigungskosten anfallen\, wird daher schnell über Bejagung zur B
 estandsregulierung diskutiert. Zahlen des Deutschen Jagdverbandes zeigen: 
 Bei einer flächendeckenden Erfassung im Jahr 2023 meldeten 53 Prozent der
  teilnehmenden Jagdreviere ein Nilgansvorkommen. Im Jahr 2017 waren es lau
 t DJV noch 38 Prozent. Deutschland habe die Verpflichtung\, den Bestand ei
 nzudämmen Der Deutsche Jagdverband plädiere deswegen für einen einheitl
 ichen Abschuss.\n Vogelforscher und Naturschutzverbände stellen jedoch de
 n Nutzen dieser Maßnahmen infrage\, denn eine Bejagung würde die Zahlen 
 der Brutpaare nicht nachhaltig verringern.\n Das aggressive Verhalten der 
 Nilgans wird in der Öffentlichkeit häufig thematisiert. Ornithologin Dr.
  Friederike Woog\, die die Nilgänse seit 2010 in Stuttgart wissenschaftli
 ch begleitet\, erläutert: \"Nilgänse zeigen ein deutliches Revierverhalt
 en. Sie schnattern laut\, spreizen ihre Flügel und drohen. In manchen Fä
 llen kann es auch zu Angriffen kommen\, etwa durch Beißen oder Hacken. St
 udien zeigen jedoch\, dass dieses Verhalten meist nur dann auftritt\, wenn
  die Tiere ihre Jungtiere schützen.\"\n Ob Nilgänse tatsächlich eine er
 nsthafte Bedrohung für die Populationen heimischer Wasservogelarten darst
 ellen\, sei wissenschaftlich bislang nicht belegt\, so Frau Dr. Woog. Einz
 eltiere könnten aber schon aggressiv sein und andere Wasservögel töten.
  Von den meisten Nilgänsen werde ein eher gleichgültiges Verhalten gegen
 über anderen Arten beobachtet\, solange keine direkte Konkurrenzsituation
  besteht.\n Tierschützerinnen wie Martina Chane aus Frankfurt fordern ein
 en achtsameren Umgang mit den Tieren. \"Die Tiere sind sozial und nicht ag
 gressiver als andere Gänsearten. Nilgänse leben schon lange bei uns\, si
 nd deswegen schon einheimisch\"\, so Chane. Ihre vollständige Entfernung 
 sei weder realistisch noch tierschutzgerecht.\n Städte und Kommunen suche
 n nach dem richtigen Konzept zum Umgang mit der wachsenden Zahl an Nilgän
 sen. Ein Konflikt\, der keine einfachen Lösungen bietet. Aber ganz vertre
 iben lassen sich die Nilgänse wohl nicht mehr.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressu
 m: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender löschen? Anleitung: t
 ermine.de/ical/loeschen
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SUMMARY:Orcas der Antarktis | Jäger im Eis
DESCRIPTION:Jäger im Eis\n\nOrcas jagen im Team mit Wellen\, Timing und Pr
 äzision. Wie steuern sie dieses Zusammenspiel? \"Terra X\" folgt den Schw
 ertwalen in die Antarktis und zeigt aus nächster Nähe\, wie sie jagen.\n
  Eine Film- und Forschungsexpedition begleitet die Orcas im ewigen Eis mit
  Drohnen\, Spezialkameras und Geduld. Im Fokus: ihre abgestimmte Jagdtechn
 ik\n und die Frage\, wie Wissen weitergegeben wird.\n In der Antarktis beh
 errschen Orcas eine Jagdtechnik\, die Forschende seit Jahren fasziniert: M
 it gezielten Wellen spülen sie Robben von Eisschollen - im Team\, mit kla
 rer Rollenverteilung und über Jahre erlernt. Wie entsteht dieses Zusammen
 spiel aus Erfahrung\, Signal und Training? Wer gibt den Impuls\, wer lernt
  von wem?\n Die Dokumentation \"Orcas der Antarktis - Jäger im Eis\" begl
 eitet ein internationales Forschungsteam über entbehrungsreiche Wochen. D
 rohnen und modernste Unterwasseroptiken erlauben seltene Nahaufnahmen der 
 koordinierten Jagd und Einblicke in das soziale Lernen der Schwertwale.\n 
 Im Zentrum steht die Suche nach einer alten Matriarchin\, die als Lehrmeis
 terin und Taktgeberin ihrer Gruppe gilt. Für den britischen Biologen Leig
 h Hickmott wird sie zur Schlüsselfigur: Ohne ihr Wissen gerät die Teamja
 gd ins Wanken. Vor Ort protokolliert Hickmott Rollen\, Positionen und Sign
 ale innerhalb der Jagdformationen und verknüpft Drohnenbilder mit Beobach
 tungsdaten. Sein Ziel: zu verstehen\, wie Orcas Wissen weitergeben - und w
 elche Impulse den Start der Wellenjagd auslösen.\n Während das Meereis s
 chwindet und sich Lebensräume verändern\, wird die Expedition zum Rennen
  gegen die Zeit - und zu einer Erzählung darüber\, wie Kulturtechniken i
 m Tierreich bewahrt und weitergegeben werden.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum:
  https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender löschen? Anleitung: ter
 mine.de/ical/loeschen
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SUMMARY:Kielings wilde Welt | Wasserparadiese
DESCRIPTION:Wasserparadiese\n\nAndreas Kieling dokumentiert\, wie Natur- un
 d Artenschutzprojekte dem Klimawandel begegnen. Einige Wassertiere sind vo
 m Aussterben bedroht\, einige sind schon verschwunden.\n Tierfilmer Andrea
 s Kieling erinnert sich an seine Suche nach dem seltenen Flussdelfin in Ch
 ina\, Myanmar und Brasilien\, die in einigen Gebieten bereits ausgestorben
  sind. Und er erfüllt sich einen Lebenstraum: einen Tauchgang mit dem Mol
 a Mola.\n Erzählt im Hier und Jetzt und gespeist aus unzähligen Stunden 
 Archivmaterial nimmt der Tierfilmer Andreas Kieling den Zuschauer mit in \
 "Kielings wilde Welt- Wasserparadies\" auf eine Reise zu den Falklandinsel
 n im südlichen Atlantik.\n Dort hatte er das Glück\, eine Schule von 50 
 Commerson-Delfinen beobachten zu können. Die schwarz-weißen \"Panda-Delf
 ine\" haben ein breites Nahrungsspektrum und sind daher weniger anfällig 
 für den Temperaturanstieg der Meere und die damit verbundenen Veränderun
 gen.\n In Südgeorgien und auf den Falklandinseln hat Andreas Kieling beei
 ndruckende Szenen südlicher See-Elefanten gefilmt\, die in brutalen Revie
 rkämpfen ihre Dominanz beweisen. Bei den Auseinandersetzungen der bis zu 
 vier Tonnen schweren Männchen bebe der Boden\, erinnert er sich. Trotz Kl
 imaerwärmung sind die Bestände der großen Meeressäuger stabil.\n In Ch
 ina und Myanmar hat sich Andreas Kieling auf die schwierige Suche nach sel
 tenen Süßwasserdelfinen begeben. Doch er kommt zu spät: Der chinesische
  Flussdelfin ist durch den zunehmenden Schiffverkehr und die Wasserverschm
 utzung bereits ausgestorben. Im Amazonasgebiet in Brasilien hatte der Tier
 filmer mehr Glück: Er begegnete neugierigen Tieren und konnte sogar mit i
 hnen tauchen.\n In der Hanifaru-Bucht auf den Malediven konnte Andreas Kie
 ling gemeinsam mit Artenschützern riesige Schulen von Riffmantas beobacht
 en. Trotz einer Spannweite von bis zu neun Metern bewegen sich die elegant
 en Schwimmer mit einer unvergleichlichen Leichtigkeit durchs Wasser. Der E
 indruck entstehe\, sie würden fliegen\, erinnert er sich.\n Zum Abschluss
  erfüllt sich Andreas einen lang gehegten Wunsch: Seit seiner Kindheit tr
 äumt er davon\, mit dem größten Knochenfisch der Welt\, dem Mola Mola\,
  auf Bali zu tauchen. Die Begegnung mit diesem Giganten der Meere wird zu 
 einem unvergesslichen Moment in seiner Karriere als Tierfilmer.\n Letzte F
 olge der \"Terra X\"-Reihe \"Kielings wilde Welt\".\n Alle drei Folgen sin
 d ab Mittwoch\, 16. April 2025\, in der ZDFmediathek verfügbar.\n\n\n\n\n
 Anbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender lösc
 hen? Anleitung: termine.de/ical/loeschen
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SUMMARY:Asien | Wilder Norden
DESCRIPTION:Wilder Norden\n\nAuf dem größten aller Kontinente lebt eine a
 ußerordentlich artenreiche Tierwelt. Die Naturdoku-Reihe \"Asien\" zeigt 
 die Wildtiere des Kontinents\, wie sie noch nie zu waren.\n Die erste Folg
 e der siebenteiligen Koproduktion von ZDF/\"Terra X\" und der BBC schilder
 t\, welche erstaunlichen Strategien Wildtiere entwickelt haben\, um ein Le
 ben im kalten Norden Asiens zu meistern - denn sie brauchen ständig Energ
 ie.\n Schnee und Eis bedecken im Winterhalbjahr den gesamten Norden Asiens
  - etwa die Hälfte des Kontinents. Monatelang regiert Kälte das Land\, d
 ie Temperaturen können auf minus 50 Grad Celsius sinken. Schneemassen und
  klirrende Kälte stellen Tiere und Pflanzen jetzt vor besondere Herausfor
 derungen. Aber viele Wildtiere sind hervorragend daran angepasst\, das Leb
 en im wilden Norden Asiens zu meistern.\n So entsteht am Baikalsee in Sibi
 rien jedes Jahr eine einzigartige Winterlandschaft. Die Oberfläche des Se
 es ist dann von einer bis zu zwei Meter dicken Eisschicht bedeckt. Dennoch
  existiert in dieser unwirtlichen Welt ein Tier\, das nirgendwo sonst vork
 ommen - die Baikalrobbe. In einer Schneehöhle bringt sie ihr Junges zur W
 elt. Dort ist es sicher vor Raubtieren - aber nur\, solange das Eis stabil
  ist. Wenn im Frühjahr die Eismassen schmelzen\, können herabstürzende 
 Blöcke das Robbenbaby leicht zerschmettern.\n Um zum Rand der Eisdecke zu
  schwimmen\, hilft ihm seine Mutter mit einem bemerkenswerten Trick: Sie a
 tmet mehrfach aus\, bis sich unter dem Eis eine Luftglocke bildet\, damit 
 das Junge atmen kann. Es scheint\, als würde das dem Robbenbaby ermöglic
 hen\, unter dem Eis lebenswichtige Atemstopps einzulegen\, denn es kann no
 ch nicht so lange die Luft anhalten wie seine Mutter. Bisher wurde dieses 
 Verhalten nur am Baikalsee beobachtet und ist von keiner anderen Robbenart
  bekannt.\n Im Hochland von Tibet jagen Wölfe unter extremen klimatischen
  Bedingungen Tibetantilopen. Im fernen Osten Russlands streifen Amurtiger\
 , auch bekannt als Sibirische Tiger\, durch die Winterlandschaft. Und die 
 kleine Ussuri-Röhrennasenfledermaus lässt sich sogar einschneien\, um im
  Schnee Winterschlaf zu halten und dann im nächsten Frühjahr unbeschadet
  wieder aufzuerstehen.\n Mit großem Aufwand und vielen Entbehrungen ist e
 s den Drehteams gelungen\, bisher kaum bekanntes Tierverhalten zu dokument
 ieren. Dafür setzten sie auch hochauflösenden Kameradrohnen und leistung
 sfähige automatische Kamerafallen ein. So liefert die Naturdoku-Reihe \"A
 sien\" nicht nur neue Perspektiven\, sondern auch neue Erkenntnisse.\n \"T
 erra X\" beleuchtet mit insgesamt sieben Folgen Asien. Die ersten drei Fol
 gen sind ab Januar 2026 jeweils sonntags um 19.30 Uhr zu sehen. Die weiter
 en Folgen sind noch in Planung.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calov
 o.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender löschen? Anleitung: termine.de/ical/l
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SUMMARY:Asien | Wilde Berge
DESCRIPTION:Wilde Berge\n\nAuf dem größten aller Kontinente lebt eine au
 ßerordentlich artenreiche Tierwelt. Die Naturdoku-Reihe \"Asien\" zeigt d
 ie Wildtiere des Kontinents\, wie sie noch nie zu sehen waren.\n Die zweit
 e Folge der siebenteiligen Koproduktion von ZDF/\"Terra X\" und der BBC sc
 hildert\, welche Strategien Wildtiere entwickelt haben\, um ein Leben in d
 en vielfältigen Bergen Asiens zu meistern\, denn weite Teile des Kontinen
 ts sind von Gebirgen geprägt.\n Der Himalaja ist das berühmteste Hochgeb
 irge Asiens. Im Osten der Gebirgskette erhebt sich der Mount Everest - mit
  8848 Metern der höchste Berg der Erde. Alle Achttausender liegen in Asie
 n: vier im Karakorum-Gebirge und zehn im Himalaja. Nur wenige Wildtiere k
 önnen in den eisigen Hochgebirgen existieren. Schneeleoparden sind jedoch
  hervorragend an die extremen Bedingungen angepasst und verbringen die mei
 ste Zeit ihres Lebens in Höhen von über 3000 Metern.\n Aber auch im trop
 ischen Süden erstrecken sich viele Bergketten - mit einer völlig eigenen
  Tierwelt. In den Westghats im Südwesten Indiens leben unter anderem asia
 tische Elefanten. Doch ihre Heimat hat sich in den letzten 150 Jahren radi
 kal verändert. Aufgrund der Höhenlage und regelmäßiger Niederschläge 
 eigenen sich die Westghats hervorragenden für den Anbau von Tee. In der R
 egion Valparai wurden in nur zwei Elefantenleben rund zweihundert Quadratk
 ilometer Regenwald abgeholzt\, um Platz für Teeplantagen zu schaffen. Den
 noch scheinen die Elefanten auf denselben Routen zu wandern\, die schon ih
 re Vorfahren nutzten. Inzwischen führen diese Wege nicht mehr durch Regen
 wald\, sondern mitten durch die Anbaugebiete der Nutzpflanze. Trotzdem ver
 zehren die Tiere kein einziges Blatt Tee - vermutlich mögen sie seinen bi
 tteren Geschmack einfach nicht.\n An den Hängen des Mount Kinabalu in Mal
 aysia gibt es eine erstaunliche Partnerschaft zwischen Spitzhörnchen und 
 fleischfressenden Kannenpflanzen. In Thailand liegt eine riesige Höhle\, 
 in der zahlreiche Indochinasegler brüten - doch es ist ein Ort voller Gef
 ahren. Und in den Bergen Pakistans leben Schraubenziegen buchstäblich am 
 Abgrund und kämpfen auf steilen Klippen um ihre Partnerinnen.\n Mit groß
 em Aufwand und vielen Entbehrungen ist es den Drehteams gelungen\, bisher 
 kaum bekanntes Tierverhalten zu dokumentieren. Dafür setzten sie auch hoc
 hauflösenden Kameradrohnen und leistungsfähige automatische Kamerafallen
  ein. So liefert die Naturdoku-Reihe \"Asien\" nicht nur neue Perspektiven
 \, sondern auch neue Erkenntnisse.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://ca
 lovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender löschen? Anleitung: termine.de/ica
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SUMMARY:Asien | Wilde Wüsten
DESCRIPTION:Wilde Wüsten\n\nAuf dem größten aller Kontinente lebt eine a
 ußerordentlich artenreiche Tierwelt. Die Naturdoku-Reihe \"Asien\" zeigt 
 die Wildtiere des Kontinents\, wie sie noch nie zu sehen waren.\n Die drit
 te Folge der siebenteiligen Koproduktion von ZDF/\"Terra X\" und der BBC s
 childert\, welche Strategien Wildtiere entwickelt haben\, um ein Leben in 
 den Wüsten und Steppen Asiens zu meistern - denn weite Teile des Kontinen
 ts sind von Trockengebieten geprägt.\n Viele der Wüsten Asiens existiere
 n seit Millionen von Jahren. Doch auf dem riesigen Kontinent befindet sich
  auch die jüngste Wüste der Erde: Die Aralkum im Grenzgebiet von Kasachs
 tan und Usbekistan. Schiffswracks im Sand zeugen davon\, dass sich hier ei
 nst ein Gewässer befand. Bis vor Kurzem war die Aralkum der Aralsee - der
  viertgrößte See der Welt. Seit den 1960er-Jahren wurde zwei Flüssen\, 
 die dieses Binnenmeer überwiegend speisten\, besonders viel Wasser für d
 ie Landwirtschaft entnommen. Über Jahrzehnte nahm der Zufluss ab\, sodass
  der Aralsee kontinuierlich schrumpfte. Sand\, der einst auf dem Boden des
  Sees lag\, wird nun immer wieder aufgewirbelt und bildet gewaltige Sandst
 ürme.\n Mongolei-Gazellen haben mit anderen Problemen zu kämpfen. Sie zi
 ehen seit jeher als Nomaden durch die Ebenen\, weil sie im Winter kaum noc
 h nahrhaftes Gras finden. Doch ein gewaltiges Hindernis liegt auf ihrer Wa
 nderroute: die Transsibirische Eisenbahn - die längste Bahnstrecke der We
 lt. Sie verbindet Moskau mit Wladiwostok im Osten Russlands. Dadurch wird 
 der Lebensraum der Gazellen und vieler anderer Wildtiere zerschnitten. Zu 
 beiden Seiten der Bahnstrecke verlaufen Zäune mit Stacheldraht\, die Vieh
  von den Gleisen fernhalten sollen. Aber sie beeinflussen auch die Wanderu
 ng der Gazellen\, denn wenn sie nicht verhungern wollen\, müssen sie die 
 Bahnlinie irgendwie überwinden. Dabei bleiben viele auf der Strecke. Zude
 m jagen dort verwilderte Haushunde\, indem sie fliehende Gazellen in die Z
 äune treiben. Die Huftiere müssen also nicht nur mit Kälte und Nahrungs
 mangel zurechtkommen\, sondern auch mit Zügen\, Zäunen und verwilderten 
 Hunden.\n In der Wüste Gobi sucht eines der seltensten Tiere der Erde\, d
 er Gobi-Bär\, nach Wasser. In Indien müssen asiatische Löwen alles tun\
 , um im trockenen Gir-Forest Nahrung zu finden\, und junge Kormorane werde
 n vorübergehend zu Kannibalen\, um zu überleben.\n Mit großem Aufwand u
 nd vielen Entbehrungen ist es den Drehteams gelungen\, bisher kaum bekannt
 es Tierverhalten zu dokumentieren. Dafür setzten sie auch hochauflösende
  Kameradrohnen und leistungsfähige\, automatische Kamerafallen ein. So li
 efert die Naturdoku-Reihe \"Asien\" nicht nur neue Perspektiven\, sondern 
 auch neue Erkenntnisse.\n Vorerst letzte Folge \"Terra X - Asien\".\n Weit
 eren Folgen sind in Planung.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.d
 e/impressum\n\n\ncalovo Kalender löschen? Anleitung: termine.de/ical/loes
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SUMMARY:Asien | Wilder Dschungel
DESCRIPTION:Wilder Dschungel\n\nAuf dem größten Kontinent lebt eine auße
 rordentlich artenreiche Tierwelt. Die Naturdokureihe \"Terra X: Asien\" ze
 igt die vielfältigen Wildtiere des Kontinents\, wie sie noch nie zu sehen
  waren.\n Diese Folge der Koproduktion von ZDF/\"Terra X\" und der BBC sch
 ildert\, welche verblüffenden Strategien Wildtiere entwickelt haben\, um 
 ein Leben in den Dschungelgebieten Asiens zu meistern - denn in den artenr
 eichen Wäldern ist die Konkurrenz groß.\n Kein Tier symbolisiert den Dsc
 hungel Asiens so sehr wie der Tiger. Einst waren die Großkatzen in Asien 
 weit verbreitet\, doch Lebensraumzerstörung und rücksichtslose Jagd lie
 ßen ihre Bestände um dramatische 96 Prozent zusammenbrechen. Ihr riesige
 s Verbreitungsgebiet ist auf kleine Inseln zusammengeschrumpft. Auf dem in
 dischen Subkontinent liegen ihre wichtigsten Rückzugsgebiete. Im Süden N
 epals lassen sich Tiger gut beobachten\, weil sie dort nicht nur Wald\, so
 ndern auch Grasland besiedeln. Aufgrund strenger Schutzmaßnahmen erholen 
 sich ihre Bestände in Indien und Nepal langsam. Immerhin leben weltweit i
 nzwischen wieder rund 4500 Tiger in freier Natur.\n Bei den ebenfalls bedr
 ohten Orang-Utans dauert es besonders lang\, bis ihr Bestand wieder wächs
 t. Nach langer Schwangerschaft bekommt eine Orang-Utan-Mutter ein Baby. Se
 chs bis acht Jahre lang bringt sie ihm bei\, wie man im Wald lebt und Nahr
 ung findet. Es ist eine der intensivsten Mutter-Kind-Beziehungen im Tierre
 ich. Anfangs hat das Kleine ständig Hautkontakt zur Mutter\, erst später
  unternimmt es kürzere Ausflüge. Aus Sicherheitsgründen verbringen jung
 e Orang-Utans die meiste Zeit hoch oben in den Baumkronen.\n Andere Tiere 
 müssen auf dem Boden bleiben - wie etwa asiatische Elefanten. Auf Borneo 
 haben sie eine etwas geringere Körpergröße und gelten als die kleinsten
  Elefanten der Welt. Seit ihr natürlicher Lebensraum verschwindet\, ersch
 einen sie immer häufiger auf Plantagen für Ölpalmen\, denn Elefanten m
 ögen die nahrhaften Früchte sehr. Die Plantagenbesitzer tun ihr Bestes\,
  um ihre Ernte zu schützen\, etwa mit Elektrozäunen. So sind die Elefant
 en zu Eindringlingen auf ihrem eigenen Land geworden. Inzwischen haben ein
 ige malaysische Plantagenbesitzer begonnen\, die Tiere zu dulden. Wenn alt
 e Bäume gefällt werden\, dürfen Elefanten die Reste fressen. So helfen 
 sie\, unbrauchbar gewordene Pflanzen zu entsorgen.\n Mit großem Aufwand u
 nd vielen Entbehrungen ist es den Drehteams gelungen\, bisher kaum bekannt
 es Tierverhalten zu dokumentieren. Dafür setzten sie auch hochauflösende
  Kameradrohnen und leistungsfähige\, automatische Kamerafallen ein. So li
 efert die \"Terra X\" Naturdokureihe \"Asien\" nicht nur neue Perspektiven
 \, sondern auch neue Erkenntnisse.\n \"Terra X - Asien: Wilde Ozeane\" wir
 d am Sonntag\, 28. Juni 2026\, um 19.30 Uhr gesendet.\n\n\n\n\nAnbieter-Im
 pressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender löschen? Anleit
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DESCRIPTION:Wilde Ozeane\n\nAuf dem größten aller Kontinente lebt eine ar
 tenreiche Tierwelt. Die neue Naturdokureihe \"Asien\" zeigt die vielfälti
 gen Wildtiere des Kontinents\, wie sie noch nie zu sehen waren.\n Diese Fo
 lge der Koproduktion von ZDF/\"Terra X\" und der BBC schildert\, mit welch
 en verblüffenden Strategien sich die Meeresbewohner Asiens an das Leben i
 n den Ozeanen angepasst haben - denn überall lauern Gefahren und Herausfo
 rderungen.\n Im Westpazifik spielt sich jedes Jahr ein Drama ab. Halfterfi
 sche versammeln sich hier in großen Schwärmen\, bevor sie das Riff verla
 ssen\, um zu laichen. Schnell ziehen sie die Aufmerksamkeit von Grauen Rif
 fhaien auf sich. Die beste Chance zu überleben haben die Halfterfische\, 
 wenn sie in einem dichten Schwarm zusammenbleiben. Doch die Haie treiben s
 ie auseinander\, um dann einzelne Fische zu verschlingen. Nach zwei Stunde
 n Jagd hat nur ein Grüppchen besonders fitter Halfterfische die Selektion
  überlebt. Ein bisschen Glück war sicherlich auch im Spiel. Doch es sind
  genug\, um in diesem Teil der Welt für den Erhalt ihrer Art zu sorgen. W
 o genau sie laichen\, bleibt ihr Geheimnis.\n Bei Schlammspringern geht es
  beschaulicher zu. Diese kuriosen Fische besiedeln unter anderem die Mangr
 ovensümpfe Südostasiens - und sie beherrschen ein paar erstaunliche Tric
 ks. Solange sie nass bleiben\, können sie über die Haut Sauerstoff aus d
 er Luft aufnehmen und atmen. So können sie den Großteil ihres Lebens au
 ßerhalb des Wassers verbringen. Sie sind Wanderer zwischen den Welten. Kr
 äftige Brustflossen ermöglichen ihnen\, sich an Land fortzubewegen. Auß
 erdem können sie ihren Körper wie eine Feder anspannen und sich weg kata
 pultieren. Bis zu einem Meter weit können die kleinen Athleten springen\,
  obwohl sie selbst nur wenige Zentimeter lang werden.\n Ganz andere Dimens
 ionen erreichen Pottwale. Selbst die Jungen sind bei der Geburt schon drei
  bis vier Meter lang - echte Riesenbabys. Wie die meisten Tierkinder müss
 en auch sie viel lernen. Beispielsweise\, wie man zum Schlafen senkrecht i
 m Wasser steht. Um den nötigen Auftrieb zu erhalten\, muss ein unerfahren
 er Wal genau die richtige Menge an Luft in der Lunge behalten. Zu wenig Lu
 ft und er sinkt - es ist eine Kunst. Die Erwachsenen korrigieren seine Feh
 ler behutsam und nachsichtig.\n Mit großem Aufwand und vielen Entbehrunge
 n ist es den Drehteams gelungen\, bisher kaum bekanntes Tierverhalten zu d
 okumentieren. Dafür setzten sie auch hochauflösende Kameradrohnen und ne
 ueste Unterwassertechnik ein. So liefert die Naturdokureihe \"Asien\" nich
 t nur neue Perspektiven\, sondern auch neue Erkenntnisse.\n \"Terra X - As
 ien: Wilde Nachbarn\" wird am Sonntag\, 5. Juli 2026\, um 19.30 Uhr gesend
 et.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo K
 alender löschen? Anleitung: termine.de/ical/loeschen
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